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Microblading nach Krebserkrankung 

Augenbrauenverlust durch Chemotherapie?
Trotzdem in seiner Haut wohlfühlen, dank "Microblading" ist das möglich

Wenn man an Krebs erkrankt ist, kann die Chemotherapie zu Haarausfall führen, einschließlich dem Verlust der Augenbrauen. Dies kann für viele Menschen, insbesondere Frauen, ein schwieriges Problem sein, da Augenbrauen ein wichtiger Teil des Gesichts sind und das Aussehen stark beeinflussen können. Glücklicherweise gibt es eine kosmetische Lösung für dieses Problem: Microblading 

 

Microblading kann eine einfache und effektive Lösung sein, um das Aussehen von vollen und definierten Augenbrauen wiederherzustellen und das Selbstvertrauen von Menschen mit Krebs zu stärken.

Ein weiterer Vorteil von Microblading bei Krebserkrankungen ist, dass es weniger invasiv ist als andere kosmetische Verfahren wie Tätowierungen. Da die Pigmente nur in die oberste Schicht der Haut eingebracht werden, ist die Erholungszeit kürzer und das Risiko von Komplikationen ist geringer.

Zusammenfassend kann Microblading bei Krebserkrankungen eine einfache und effektive Möglichkeit sein, das Aussehen von vollen und definierten Augenbrauen wiederherzustellen und das Selbstvertrauen zu stärken. Es ist weniger invasiv als andere kosmetische Verfahren, bietet ein natürlicheres Aussehen und kann bei Bedarf leicht angepasst oder korrigiert werden.

Sollten Sie sich während der Chemptherapie für eine Microblading Behandlung entschließen, müssen Sie diese Vorab mit dem behandelten Arzt absprechen. 

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